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"Buy one more" Aktion des Rotaract Club Berlin - Hauptstadtclub
Auch Sie können etwas tun - für eine gute Sache - für nur 29 Cent. Ein Tisch, mit Waren dekoriert, die 29, 35 oder 89 Cent kosten, steht da und demonstriert in an-schaulicher Weise unser Vorhaben.
Samstag, 25. November 2006 – von 8 - 20 Uhr stehen wir im REWE Markt in der Kul-turbrauerei. „Guten Morgen, so können Sie heute mit Ihrem Einkauf etwas Gutes tun.“ tönt es 12 Stunden lang am Eingang des Einkaufsmarkts. Alles war rot deko-riert: rote Flyer, rote T-Shirts, selbst die Dekoration des REWE Marktes schien sich uns anzupassen. Eine Rotaract – Fahne hängt zwischen einem Regal voller Kerzen und grünen Nadelzweigen und ein paar Säcken Kartoffeln, die darauf warten, gekauft zu werden. Im gesamten Supermarkt markierten rote Flyer welche Produkte gekauft werden können und was die Kältehilfe ganz besonders benötigt. Bei weiteren Rückfragen können sich die Kunden an den Informationsstand der Stadtmission wenden, die den ganzen Tag mit Wissenswertem zur Ihrer Arbeit ebenfalls vor Ort sind.
Die automatischen Türen öffnen sich im Minutentakt, und herein kommen Menschen in deren Gesicht zu lesen ist: Buy one more? Was soll ich tun? Mit viel Geduld und einem Lächeln auf den Lippen versuchen fleißige Helfer, das Anliegen der Aktion zu erklären. „Kaufen sie ein Produkt mehr, geben sie es bei uns ab und unterstützen sie damit die Berliner Kältehilfe - schon für 29 Cent können auch sie etwas Gutes tun.“ Dieser Satz ging einige Male an diesem Tag über unsere Lippen.
Und es hat sich gelohnt. Am Ende des Tages stehen 4 volle Autos mit insgesamt ca. 40 Kartons voller Waren da, bereit abtransportiert zu werden um denjenigen Men-schen zu helfen, die weniger Glück im Leben hatten. Die Mitarbeiter der Notüber-nachtung waren überwältigt von dieser Menge an Lebensmitteln, die für mindestens 4 Monate reichen wird.
Am 1. November 2006 startete die neue Kältehilfe-Saison der Berliner Stadtmission.
Von November bis März hat dann die Notübernachtung für Obdachlose im Zentrum Lehrter Straße geöffnet und der Kältebus wird jede Nacht in der Hauptstadt unter-wegs sein um Menschen zu helfen, die aus eigener Kraft keine Unterkunft finden.
Rotaract hat es wieder einmal bewiesen: Es ist so einfach etwas Gutes zu tun. Am Ende gingen alle nach Hause – geschafft und müde - aber wir wussten, jeder kann etwas tun und es kostet meist nur ein Lächeln.
Samstag, 25. November 2006 – von 8 - 20 Uhr stehen wir im REWE Markt in der Kul-turbrauerei. „Guten Morgen, so können Sie heute mit Ihrem Einkauf etwas Gutes tun.“ tönt es 12 Stunden lang am Eingang des Einkaufsmarkts. Alles war rot deko-riert: rote Flyer, rote T-Shirts, selbst die Dekoration des REWE Marktes schien sich uns anzupassen. Eine Rotaract – Fahne hängt zwischen einem Regal voller Kerzen und grünen Nadelzweigen und ein paar Säcken Kartoffeln, die darauf warten, gekauft zu werden. Im gesamten Supermarkt markierten rote Flyer welche Produkte gekauft werden können und was die Kältehilfe ganz besonders benötigt. Bei weiteren Rückfragen können sich die Kunden an den Informationsstand der Stadtmission wenden, die den ganzen Tag mit Wissenswertem zur Ihrer Arbeit ebenfalls vor Ort sind.
Die automatischen Türen öffnen sich im Minutentakt, und herein kommen Menschen in deren Gesicht zu lesen ist: Buy one more? Was soll ich tun? Mit viel Geduld und einem Lächeln auf den Lippen versuchen fleißige Helfer, das Anliegen der Aktion zu erklären. „Kaufen sie ein Produkt mehr, geben sie es bei uns ab und unterstützen sie damit die Berliner Kältehilfe - schon für 29 Cent können auch sie etwas Gutes tun.“ Dieser Satz ging einige Male an diesem Tag über unsere Lippen.
Und es hat sich gelohnt. Am Ende des Tages stehen 4 volle Autos mit insgesamt ca. 40 Kartons voller Waren da, bereit abtransportiert zu werden um denjenigen Men-schen zu helfen, die weniger Glück im Leben hatten. Die Mitarbeiter der Notüber-nachtung waren überwältigt von dieser Menge an Lebensmitteln, die für mindestens 4 Monate reichen wird.
Am 1. November 2006 startete die neue Kältehilfe-Saison der Berliner Stadtmission.
Von November bis März hat dann die Notübernachtung für Obdachlose im Zentrum Lehrter Straße geöffnet und der Kältebus wird jede Nacht in der Hauptstadt unter-wegs sein um Menschen zu helfen, die aus eigener Kraft keine Unterkunft finden.
Rotaract hat es wieder einmal bewiesen: Es ist so einfach etwas Gutes zu tun. Am Ende gingen alle nach Hause – geschafft und müde - aber wir wussten, jeder kann etwas tun und es kostet meist nur ein Lächeln.
Anke Walther & Lissy Klötzner, Rotaract Club Berlin - Hauptstadtclub